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Matthias Kirschner's weblog

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Local Fellowship Meeting in Berlin on 13. November

Yesterday we had a local Fellowship meeting at the Newthinking Store in Berlin. It was a very nice meeting. In the beginning Fellow Robert Schuster gave a presentation about relevance of OpenMoko for the Free Software community. As you already might have seen in Robert's latest blog, entry you can download the slides here. The presentation was very interesting, and also the discussion we had afterwards.

Than we decided how we should met in future. And after some discussion, which is normal in a round of 14 people, we agreed to met every second Thursday in the month at the Newthinking store (which I again would like to thank for offering their room).

Afterwards we moved to a pub, had some drinks and very good discussions.

So that is it for now: A very nice meeting, with more meetings to look forward to :)

Update: On the blog entry from the msc, you can find some pictures of the event.

iPhone-Besitzer wollen Freies-Softwares-Telefon

Ich habe gerade den Artikel "Viele iPhone-Besitzer wollen Fremdapplikationen nutzen" gelesen: "Innerhalb weniger Tage haben sich mehr als 150.000 Internet-Nutzer neue Versionen von Tools zum einfachen Hacken des iPhone heruntergeladen." Und warum haben sie das gemacht? Um selbst entscheiden zu können, welche Software sie auf ihrem Mobiltelefon installieren können -- also um ihr Mobiltelefon auf ihre eigenen Bedürfnisse anzupassen.

Und wie reagiert Apple auf die Bedürfnisse seiner Kunden? Sie versuchen die Geräte dieser Kunden zu zerstören:

"Mit dem zuletzt erhältlichen Firmware-Update 1.1.1 legte Apple gehackte iPhones lahm und versetzte sie in einen Zustand, in dem auch auf normalem Wege keine Aktivierung mehr möglich war."

Verhält man sich so gegenüber seinen Kunden? Bekommt man heutzutage ein cooles Image, wenn man seinem Kunden Dinge verbietet? Kennt ihr Autofirmen, die versuchen getunte Autos zu zerstören? Ich habe schon Angst, dass Steve Jobs in meinen Träumen versucht mein iBook kaputtzumachen, weil ich GNU/Linux darauf installiert habe und es mit Aufklebern aufgepeppelt habe.

Vielleicht sollten iPhone-Besitzer ihr Telefon an Apple zurückgeben, noch etwas warten und das kaufen, was sie eigentlich wollen: ein Freies-Software-Telefon, wie das Openmoko Neo 1973.


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